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Montag, 23. März 2015
Zauberschön riesentoll und wunderfein
Was für eine wunderschöne Woche, welch tolle Erlebnisse und Erfahrungen... Ich bin begeistert über die Tage, die mich außen und innen zutiefst erfüllen und berühren, mich in Dankbarkeit umschmeicheln. So viele tolle Menschen, so viel schöne Menschen.
Ein schöner Erfolg in der Schule, eine Umarmung, mit der ich überfiel und Hierarchien der strukturellen Vermeintlichkeiten einriss, dazu eine weitere Umarmung, eine gehuschte, aber lieb gemeinte... Wie schnell der Eindruck verpufft, zu Normalität wird, zu Selbstverständlichkeit?! Nein, das ist nicht selbstverständlich, aber doch ein schöner Lohn für viel Aufwand und mal wieder ein Spiegel durch und von einem Menschen mit mehr Tagen auf der Lebensuhr. Kein Grund, keine Augenhöhe zu haben.
Danach entspannte Tage, die dahin plätscherten, aber angenehm. Meistens. Zwischendrin angestrengte Menschensituationen, ein zu großer Spiegel?! Oder einfach nur nervig?

Die Vorfreude war groß aufs Wochenende, eine erwachsene Vorfreude, tief erfüllt von Dankbarkeit. Wie viele Menschen mich mit solch lieben Worten bedacht, beschenkt und erfüllt haben. Wahnsinn.
Die letzten Tage waren ein Traum, ein wahr gewordener wunderschöner Traum.

Ich bin gespannt auf die nächsten Tage, auf das Abenteuer in Belfast mit den und trotz der Menschen...

Das Leben ist zauberschön.

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Freitag, 27. Februar 2015
Honigklar, klar wie Honig.
Weniger klar, mehr Honig.
So fühlt es sich gerade an. Es ist diese Anspannung auf der Brust, die sich so groß und so bedeutend anfühlt. Bedeutung gebe natürlich nur ich. Ich den Dingen und nicht anders herum...
Nichtsdestotrotz just in diesem Moment fühlt es sich eklig an. Ekelig und schwer. Dann fährt es mich dahin mit der S-Bahn, durch die alt bekannte Stadtlandschaft, der ich nun nicht einmal einen Blick widme. Es ist still. Still hier. In mit fühlt es sich laut an.
Ist es die altbekannte Angst, die mich lahmen lässt? Die mir den klaren Blick verwehrt? Die die alltäglichen kleinen und großen Herausforderungen erst groß werden lässt?
Die Anspannung mit Blick auf die nächste Woche steigt. Ich habe Angst, dass ich wieder in das offene Messer der Ohnmacht laufe, wie vor einigen Monaten. Damals hatte ich kein Mittel damit umzugehen mit der persönlichen Kälte und Abwertung. Es ging nicht um Leistung und auch dieses Mal wird diese nur vordergründig eine Rolle spielen.
Ich hoffe, dass ich diesen vermeintlichen Ansprüchen der Leistung dieses Mal besser genügen zu können. Leider fehlt mir noch die springende Idee, nach der ich Struktur abreißen kann. Fluffig und innovativ und doch abrechenbar. Abrechenbar für die anderen. Muss ich das? Kann ich das? Will ich das?
Was liegt in meiner Macht?
Diese Fragen sind grundsätzlicher essentieller Natur für mich. Natürlich. Gerade muss ich schmunzekn, wurde mir das tiefe Nachdenken nicht erst vor wenigen Tagen abgesprochen?
Was ist nun zu tun?
Eine Entscheidung treffen und im Rahmen dieser dann gefundenen Fragestellung eine Stunde planen, 45 Minuten, mehr nicht, anschließend in einer vermutlichen Pseudosituation der Reflexion bestehen.
Es braucht etwas Zuversicht. Ich kann und werde bestehen, wenn ich ein paar Essentials beachte.
Nur Mut, nur Mut und ein bisschen
Zuversicht.

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Mittwoch, 11. Februar 2015
durch und durch durch
Lang waren die Tage. Gut - überstanden. Was bleibt von den Anforderungen und Herausforderungen? Ein stückweit fühle ich mich ernüchtert. Hänge fest in Mindfucks der Bewertung, natürlich überholte Muster und Strukturen. Nun denn, doch die alt bekannten false friends...
Es gut machen zu wollen, unbewusst und bewusst auf der Suche nach Anerkennung. Es läuft "gut", weil es läuft, weil es sich bewegt, weil ich mich bewege. Ich kann mich nicht "gut" oder "schlecht" bewegen. Immer nur bewegen.
Diese vollen Tage mit vielen Aufgaben sind nicht ohne. Es bleibt ein diffuses Gefühl aus Anspannung und Schweben. Und das Gefühl, es war alles schon einmal irgendwie da. Das ist eigentlich beruhigend. Irgendwie.

https://m.youtube.com/watch?v=ztl9JyEAGUs

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