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Freitag, 27. Februar 2015
Honigklar, klar wie Honig.
honigklar, 21:37h
Weniger klar, mehr Honig.
So fühlt es sich gerade an. Es ist diese Anspannung auf der Brust, die sich so groß und so bedeutend anfühlt. Bedeutung gebe natürlich nur ich. Ich den Dingen und nicht anders herum...
Nichtsdestotrotz just in diesem Moment fühlt es sich eklig an. Ekelig und schwer. Dann fährt es mich dahin mit der S-Bahn, durch die alt bekannte Stadtlandschaft, der ich nun nicht einmal einen Blick widme. Es ist still. Still hier. In mit fühlt es sich laut an.
Ist es die altbekannte Angst, die mich lahmen lässt? Die mir den klaren Blick verwehrt? Die die alltäglichen kleinen und großen Herausforderungen erst groß werden lässt?
Die Anspannung mit Blick auf die nächste Woche steigt. Ich habe Angst, dass ich wieder in das offene Messer der Ohnmacht laufe, wie vor einigen Monaten. Damals hatte ich kein Mittel damit umzugehen mit der persönlichen Kälte und Abwertung. Es ging nicht um Leistung und auch dieses Mal wird diese nur vordergründig eine Rolle spielen.
Ich hoffe, dass ich diesen vermeintlichen Ansprüchen der Leistung dieses Mal besser genügen zu können. Leider fehlt mir noch die springende Idee, nach der ich Struktur abreißen kann. Fluffig und innovativ und doch abrechenbar. Abrechenbar für die anderen. Muss ich das? Kann ich das? Will ich das?
Was liegt in meiner Macht?
Diese Fragen sind grundsätzlicher essentieller Natur für mich. Natürlich. Gerade muss ich schmunzekn, wurde mir das tiefe Nachdenken nicht erst vor wenigen Tagen abgesprochen?
Was ist nun zu tun?
Eine Entscheidung treffen und im Rahmen dieser dann gefundenen Fragestellung eine Stunde planen, 45 Minuten, mehr nicht, anschließend in einer vermutlichen Pseudosituation der Reflexion bestehen.
Es braucht etwas Zuversicht. Ich kann und werde bestehen, wenn ich ein paar Essentials beachte.
Nur Mut, nur Mut und ein bisschen
Zuversicht.
So fühlt es sich gerade an. Es ist diese Anspannung auf der Brust, die sich so groß und so bedeutend anfühlt. Bedeutung gebe natürlich nur ich. Ich den Dingen und nicht anders herum...
Nichtsdestotrotz just in diesem Moment fühlt es sich eklig an. Ekelig und schwer. Dann fährt es mich dahin mit der S-Bahn, durch die alt bekannte Stadtlandschaft, der ich nun nicht einmal einen Blick widme. Es ist still. Still hier. In mit fühlt es sich laut an.
Ist es die altbekannte Angst, die mich lahmen lässt? Die mir den klaren Blick verwehrt? Die die alltäglichen kleinen und großen Herausforderungen erst groß werden lässt?
Die Anspannung mit Blick auf die nächste Woche steigt. Ich habe Angst, dass ich wieder in das offene Messer der Ohnmacht laufe, wie vor einigen Monaten. Damals hatte ich kein Mittel damit umzugehen mit der persönlichen Kälte und Abwertung. Es ging nicht um Leistung und auch dieses Mal wird diese nur vordergründig eine Rolle spielen.
Ich hoffe, dass ich diesen vermeintlichen Ansprüchen der Leistung dieses Mal besser genügen zu können. Leider fehlt mir noch die springende Idee, nach der ich Struktur abreißen kann. Fluffig und innovativ und doch abrechenbar. Abrechenbar für die anderen. Muss ich das? Kann ich das? Will ich das?
Was liegt in meiner Macht?
Diese Fragen sind grundsätzlicher essentieller Natur für mich. Natürlich. Gerade muss ich schmunzekn, wurde mir das tiefe Nachdenken nicht erst vor wenigen Tagen abgesprochen?
Was ist nun zu tun?
Eine Entscheidung treffen und im Rahmen dieser dann gefundenen Fragestellung eine Stunde planen, 45 Minuten, mehr nicht, anschließend in einer vermutlichen Pseudosituation der Reflexion bestehen.
Es braucht etwas Zuversicht. Ich kann und werde bestehen, wenn ich ein paar Essentials beachte.
Nur Mut, nur Mut und ein bisschen
Zuversicht.
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